Fragen rund um das Thema: Aufgaben eines Immobilienmaklers
1. Was macht ein Makler, bevor die Immobilie angeboten wird?
Am Anfang stehen die Bewertung und der richtige Angebotspreis. Danach beschafft der Makler die nötigen Unterlagen: Grundbuchauszug, Pläne, Wohnflächenberechnung, Energieausweis und bei Eigentumswohnungen Teilungserklärung, Protokolle und Wirtschaftsplan. Fehlende Dokumente holt er bei Ämtern, Hausverwaltung oder Architekten ein.
2. Wie wird die Immobilie vermarktet?
Der Makler lässt Fotos und oft einen 360-Grad-Rundgang erstellen, schreibt das Exposé und veröffentlicht die Immobilie auf Portalen, der eigenen Website und in sozialen Medien. Häufig spricht er zuerst vorgemerkte Suchkunden an, die zu dem Objekt passen.
3. Was passiert bei Anfragen und Besichtigungen?
Der Makler beantwortet Anfragen, prüft, ob Interessenten ernsthaft suchen und die Finanzierung stemmen können, und führt die Besichtigungen durch. So kommen nur passende Käufer ins Haus, und der Eigentümer muss nicht jeden Termin selbst begleiten.
4. Welche Rolle spielt der Makler bis zum Notartermin?
Er verhandelt den Preis, holt einen Finanzierungsnachweis ein, gibt dem Notar die Daten für den Kaufvertragsentwurf und klärt offene Fragen zwischen Käufer und Verkäufer. Nach der Beurkundung begleitet er häufig auch die Schlüsselübergabe mit Übergabeprotokoll.
5. Wann muss der Makler bezahlt werden?
Nur bei Erfolg: Die Provision wird fällig, wenn ein wirksamer Kaufvertrag zustande gekommen ist. Wie sie bei Einfamilienhäusern und Wohnungen zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt wird, lesen Sie unter Wann muss der Käufer den Makler bezahlen?
Wie wir bei Pell-Rich Immobilien vorgehen, lesen Sie unter Haus verkaufen in Karlsruhe.